V-Server: Unterschied zwischen den Versionen

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| 09.01.2020 || Online || Server || vollst. Backup || Abgeschlossen || [https://v-server.webdisc.net v-server.webdisc.net] || 712 MB || ⇓
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| 30.07.2020 || Online || Server || 1 Backup || Abgeschlossen || [https://v-server.webdisc.net v-server.webdisc.net] || 834 MB || ⇓
 
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| 27.01.2020 || Online || Server || 29 Updates || Abgeschlossen || [https://v-server.webdisc.net v-server.webdisc.net] || 0 MB || ⇑
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| 30.07.2020 || Online || Server || 1190 Updates || Abgeschlossen || Hauptserver || 2.9 GB || ⇑
 
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| 27.01.2020 || Online || Server || Upgrade 18.0.22 ⇒ 18.0.23 Obsidian Onyx || Abgeschlossen || [https://v-server.webdisc.net v-server.webdisc.net] || 0 MB || ⇑
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| Ab dem 30.07.2020 wird das gesamte WebDisc.net System vollautomatisch aktualisiert. Lediglich die Backups werden alle 14 Tage angelegt.
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| 27.01.2020 || Online || Server || vollst. Backup || Abgeschlossen || [https://v-server.webdisc.net v-server.webdisc.net] || 720 MB || ⇓
 
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| 27.01.2020 || Online || Server || 3 Updates || Abgeschlossen || Oxygen3 || 560,1 MB || ⇑
 
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| 14.02.2020 || Online || Server || 26 Updates || Abgeschlossen || [https://v-server.webdisc.net v-server.webdisc.net] || 0 MB || ⇑
 
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| 13.03.2020 || Online || Server || 2 Backups || Abgeschlossen || [https://v-server.webdisc.net v-server.webdisc.net] || 1701 MB || ⇓
 
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| 13.03.2020 || Online || Server || 1 Backup || Abgeschlossen || [https://v-server.webdisc.net v-server.webdisc.net] || 727 MB
 
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| 14.03.2020 || Online || Server || 1 Backup || Abgeschlossen || [https://v-server.webdisc.net v-server.webdisc.net] || 805 MB || ⇓
 
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| 25.04.2020 || Online || Server || 1 Backup || Abgeschlossen || [https://v-server.webdisc.net v-server.webdisc.net] || 823 MB || ⇓
 
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| 04.05.2020 || Online || Server || 1 Backup || Abgeschlossen || [https://v-server.webdisc.net v-server.webdisc.net] || 824 MB || ⇓
 
 
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Ab dem 23.02.2020 aktualisiert sich der V-Server selbst. Wir haben uns für diesen Schritt entschieden, um uns auf wesentliche Dinge zu konzentrieren.
 
Ab dem 23.02.2020 aktualisiert sich der V-Server selbst. Wir haben uns für diesen Schritt entschieden, um uns auf wesentliche Dinge zu konzentrieren.
 
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== LAN-Port-Switch ==
 
== LAN-Port-Switch ==
 
Im gesamten Oxygen3 Netzwerk werden insgesamt 3 Netzwerk-Switch eingesetzt. Der Oxygen3 Server verwendet dabei den Hauptverteiler, während die zwei Sub-Switch für Cloud und Videoüberwachung sowie Netzwerkübergreifende Dienste und Firewall genutzt werden.
 
Im gesamten Oxygen3 Netzwerk werden insgesamt 3 Netzwerk-Switch eingesetzt. Der Oxygen3 Server verwendet dabei den Hauptverteiler, während die zwei Sub-Switch für Cloud und Videoüberwachung sowie Netzwerkübergreifende Dienste und Firewall genutzt werden.

Aktuelle Version vom 30. Juli 2020, 21:20 Uhr

++++ Die hier veröffentlichten Informationen dienen der Übersicht, und werden nach und nach ergänzt, sofern die Infrastruktur entsprechende Änderungen vorweisen kann. ++++ | ++++ Seit dem 20.10.2019 nutzt der Oxygen3 Server das Betriebssystem "Microsoft® Windows® Server® 2012 R2 STD" als primäres Betriebssystem. ++++


Ein dedizierter Server ist ein Server oder ein eigenständiges Gerät, der für einen Netzwerkdienst oder mehrere dauerhaft betriebene Dienste vorgesehen ist, und nicht nebenbei für andere Aufgaben, etwa als Workstation, genutzt wird. Im Marketing von Serverhousing-Anbietern werden unter ähnlichen Begriffen wie englisch bare metal server Angebote bezeichnet, bei denen einem Kunden das exklusive Nutzungsrecht für ein einzelnes physisches Gerät vermietet wird, oft verbunden mit dem vollen Zugang zur physischen Hardware bis auf das Niveau von BIOS-Einstellungen und der Wahl bestimmter Hardwarekomponenten, und sich der Kunde diese physische Serverhardware nicht wie bei virtuellen Servern mit anderen Kunden und deren Diensten teilen muss. Üblicherweise befinden sich dedizierte Server mit einer Vielzahl ähnlicher Geräte zusammen in einem Rechenzentrum.

Der einfachste Fall eines Servers ist der, bei dem auf einem Host genau eine Server-Software installiert wird.

Wenn die Leistungsfähigkeit eines einzelnen Hosts nicht ausreicht, um die Aufgaben eines Servers zu bewältigen, kann man mehrere Hosts zu einem Verbund zusammenschalten, der auch Computercluster genannt wird. Hierzu wird auf allen Hosts eine Software installiert, die bewirkt, dass sich dieser Cluster gegenüber den Clients wie ein einzelner Server darstellt. Dem Benutzer, der über seinen Client mit dem Server verbunden ist, bleibt dabei verborgen, welcher Host welchen Teil seines Auftrages abarbeitet. Beim Server handelt es sich dann um ein Verteiltes System.

Virtuelle Server (V-Server)
Es gibt auch den umgekehrten Fall, in dem auf einem zumeist leistungsfähigen Host mehrere Software-Server installiert sind. Den Benutzern bleibt dabei verborgen, dass die verschiedenen Dienstleistungen in Wirklichkeit von nur einem einzigen Host abgewickelt werden.

Beide Anordnungen bezeichnet man als virtuellen Server. Zu unterscheiden sind dabei virtuelle Hosts und virtuelle Server (Software). Es gibt verschiedene Virtualisierungsarten.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Serverhousing

Unser V-Server

PLESK Serverwaltung WebDisc V-Server


Datum Status Admin Störungen Standort Server Secure
08.02.2019 Online WebDisc Leaks n/A - v-server.webdisc.net HTTPS
Seit 2009 Online CherryCore keine Karlsruhe LZ12 PWP [k.V-Server] HTTPS/HTTP
07.05.2019 Online Sudo keine Augsburg OpenSuse Leap HTTPS Socket 301
23.06.2019 Online/Offline Admin keine Ausgburg Oxygen3 HTTP
- - - - - -
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Oxygen3

Oxygen3 ist der interne Server von WebDisc (ein Projekt von CherryCore Dienstleistungen) und wird von WebDisc verwaltet und administriert. Der Server ist ein RACK-Server und hat folgende Werte:

Hersteller Modell Prozessor RAM Betriebssystem Datenträger GB Webserver DNS Protokoll HOST
Hewlett Packard ProLiant DL120G6 Intel XEON E3430 @ 2.4 GHz (4 CPUs) 12228 MB (12 GB) Microsoft Windows 2x 250, 2x 160 Apache DynDNS A-Record Strato HTTP Oxygen3
- - - 2 Speicherbänke frei - - - - - -

Störungen

Datum Status Admin Störungen Status Server
20.02.2019 Online Server MySQL DB User Access Denied Tabelle wird bearbeitet v-server.webdisc.net
07.03.2019 Online ServA keine Updates installiert v-server.webdisc.net
19.04.2019 Online ServA Falsch zugewiesene Datenbanktabellen für UserAccounts Behoben s.o
10.05.2019 Online ServA Fehlerhafter Inhalt einer Datenbanktabelle (Wiki) Durch Revision behoben s.o
12.05.2019 Online ServA Fehlerhafter Inhalt einer Datenbanktabelle (WordPress) Durch Revision behoben cms.webdisc.net

Updates

Datum Status Admin Störungen/ Aktion Status Server
30.07.2020 Online Server 1 Backup Abgeschlossen v-server.webdisc.net 834 MB
30.07.2020 Online Server 1190 Updates Abgeschlossen Hauptserver 2.9 GB
Ab dem 30.07.2020 wird das gesamte WebDisc.net System vollautomatisch aktualisiert. Lediglich die Backups werden alle 14 Tage angelegt.

Gestern, 24.03.2020 zwischen 13:00 Uhr [MEZ] und 19:00 Uhr [MEZ] wurden alle Webdisc.net und PennyWize.org Teile (auch das Wiki) sowie der lokale Server einem Backup unterzogen. Zeitweilig konnte es passieren, dass einige Teilbereiche der Infrastruktur nicht oder nur teilweise erreichbar waren, oder sehr lange Ladezeiten aufwiesen. Wir bitten nachträglich um Entschuldigung und um Verständnis. Vielen Dank!


Der Oxygen 3 Server verwaltet ab dem 23.06.2019 WebDisc.net Backups. Dies dient der erhöhten Sicherheit vor Verlusten.


Ab dem 23.02.2020 aktualisiert sich der V-Server selbst. Wir haben uns für diesen Schritt entschieden, um uns auf wesentliche Dinge zu konzentrieren.


LAN-Port-Switch

Im gesamten Oxygen3 Netzwerk werden insgesamt 3 Netzwerk-Switch eingesetzt. Der Oxygen3 Server verwendet dabei den Hauptverteiler, während die zwei Sub-Switch für Cloud und Videoüberwachung sowie Netzwerkübergreifende Dienste und Firewall genutzt werden.

Serverleistung

Server Prozessor OS Arbeitsspeicher Storage Standort Status Sonstiges Typ Remote Protocoll
Plesk Obsidian Intel(R) Xeon(R) CPU E5-2630 0 @ 2.30GHz (Single) Linux 2.00 GB 51 572.86 MB - Online DDoS & Spam Protection RACK PuTTY HTTPS
CCDEV AMD Ryzen 6 Windows 16.00 GB 4 TB private online DDoS & Spam Protection Tower TeamViewer // XAMPP HTTPS
Oxygen3 Intel XEON X3430 4x 2.4 GHz Windows 12.00 GB 820 GB private s. Info DDoS & Spam Protection RACK Server TeamViewer HTTP
CC-vHost x x x 2x 2 TB RAID private s. Info x Cloud vServer USB & Network x

4G mobile Router

D-LINK 4G Wireless Lan AP Router

Wesentliche Merkmale

Frequency Support EU GSM/GPRS/EDGE: 900/1800 MHz
UMTS/HSDPA/HSUPA: 2100/900 MHz
FDD-LTE: Band 1/3/7/8/20
Data Throughput Downlink up to 150 Mbps Uplink up to 50 Mbps
Wireless Encryption WPA/WPA2 PSK Auto (TKIP/AES) WPS Push-Button Connection
Advanced Functions Built-in firewall Built-in NAT UPnP
Interfaces 802.11n/g/b wireless LAN Standard mini-SIM card interface Micro-USB port MicroSD Card Slot
Antenna Internal LTE antenna 1x2 MIMO (UL/DL) 2 x internal Wi-Fi antenna
LED Network type Battery status Wi-Fi status Signal Strength
Power DC 5 V/1 A ± 5% • 2000 mAh Li-ion battery
Dimensions 97 x 60 x 16.47 mm (3.82 x 2.63 x .65 in)
Weight 95 g (3.35 oz)
Operating Temperature
Storage Temperature
Operating Humidity
0 to 40 ˚C (32 to 104 ˚F)
-20 to 70 ˚C (-4 to 158 ˚F)
10% to 90% (non-condensing)
Certifications CE • RoHS
Netzstabilität Abhängig von Wetter, Umgebung, Tarif, Feldstärke Überwiegend stabil, jedoch nicht zwingend für Programmierarbeiten,
Streaming oder Big Data Down- und Uploads geeignet
Latenz(en) Gemessene Pingwerte zwischen 120ms und 150ms Bei klarem Wetter können bessere Werte erreicht werden
DSL Speed Ping: 146ms, Download: 6500 kbit/s, Upload: 500 kbit/s Entpricht: DSL 6000 bei IP Netz

Sicherheit

Dieses Wiki ist vor externen Angriffen geschützt!


Was ist BLOB?

BLOB

Ein BLOB (Binary Large Object ) ist ein großes binäres Datenobjekt, das von Datenbanken meist in besonderer Form verarbeitet und gespeichert wird. Typische BLOBs sind Dateien wie Video-, Audio- oder Bilddateien

Die Abkürzung BLOB seht für Binary Large Object und beschreibt eine große Datei, die in binärer Form vorliegt und in einer Datenbank abgelegt werden soll. Es kann sich beispielsweise um Video-, Audio- oder Bild- und Grafikdateien handeln. Zur Speicherung und Bearbeitung solch großer Dateien in Datenbanken sind spezielle Vorgehensweisen und Datentypen notwendig. Zum einen liegt dies an der Größe der Dateien, zum anderen an der für die Datenbanksysteme nicht lesbaren Struktur des Inhalts der BLOBs.

Im Big-Data-Umfeld sind BLOBs häufig vorzufinden und in relationalen oder nicht-relationalen Datenbanksystemen gespeichert. Je nach Datenbanksystem sind die Daten als normale Felddaten oder ausgelagert in speziellen BLOB-Bereichen abgelegt. Einige Datenbanksysteme unterstützen die Speicherung von Binary Large Objects nicht. Die Größe von BLOBs kann bis zu mehreren hundert Gigabyte betragen.

Unterschied zwischen BLOB und CLOB

Der Oberbegriff für Binary Large Object (BLOB) und Character Large Object (CLOB) lautet Large Object (LOB). BLOB und CLOB sind große Dateien, die sich in ihrem grundsätzlichen Aufbau jedoch unterscheiden. Während ein BLOB binär aufgebaut ist, besteht ein CLOB aus Zeichenketten. Einige Datenbanksysteme bieten Funktionen, BLOBs in CLOBs oder CLOBs in BLOBs zu konvertieren.

Die Problematik bei der Speicherung von BLOBs in Datenbanken

Grundproblem der Verarbeitung von BLOBs durch Datenbanken ist, dass die Daten der BLOBs aus Datenbanksicht unstrukturiert und daher nicht lesbar sind. Obwohl BLOBs eine innere Struktur besitzen, lässt diese sich von den Datenbanken weder erfassen noch auswerten. Die Inhalte und Kontexte selbst sind daher nicht nutzbar und sind als Ganzes zu speichern und zu interpretieren. Die Datenbankoperationen beschränken sich bei den BLOBs auf das vollständige Einlesen und Speichern. Typische Datenbankoperationen wie das Suchen, Sortieren oder Filtern der Daten sind auf den Inhalt der BLOBs nicht anwendbar, sondern meist nur auf Dateinamen und Dateityp. Nur die komplette Datei beziehungsweise ihr Dateiname und ihr Dateityp sind von der Datenbank prozessierbar.

Da in spalten- und zeilenbasierten Datenbanken die Felder in den häufigsten Datenbankmanagementsystemen nicht für die Speicherung von BLOBs geeignet sind, speichern viele Datenbanksysteme in den Datenbankfeldern nur einen Verweis auf den tatsächlichen Speicherort der BLOBs. Die unterstützte Größe eines BLOBs ist vom Typ des Datenbanksystems oder von den getroffenen Einstellungen abhängig. LOB-Segmente können unter Umständen in völlig anderen Speicherbereichen wie die Tabellen der Datenbank liegen. Dieses Verfahren verhindert, dass die großen Datenmengen der BLOBs die Performance der Bearbeitung anderer Tabellendaten beeinflussen.

In vielen Datenbanksystemen lassen sich für normale Tabellendaten und BLOBs unterschiedliche Einstellungen für Buffer und Cache festlegen. Grundsätzlich bleibt festzuhalten, dass die gleichzeitige Verarbeitung normaler Tabellendaten und BLOBs in den verschiedenen Datenbanken hinsichtlich Zugriff und benötigtem Speicherplatz nicht besonders effizient ist.

Die Vorteile der Speicherung von BLOBS in einer Datenbank

Obwohl die Speicherung und Verarbeitung von BLOBs in Datenbanken eher ineffizient ist, sind auch einige Vorteile damit verbunden. Alle Daten inklusive der BLOBs sind sauber in das Datenbankschema eingebunden und referenziert. Backups und Dumps der Datenbank enthalten sämtliche relevanten Daten. Ein weitere Vorteil ist, dass die Zugriffsrechte auf die Daten sauber durch die Rechteverwaltung des Datenbanksystems geregelt sind.

Die verschiedenen Datentypen gängiger Datenbanksysteme

In den verschiedenen Datenbankmanagementsystemen der unterschiedlichen Hersteller sind spezielle LOB-Datentypen für das Speichern von BLOBs und CLOBs vorhanden. BLOBs werden beispielsweise durch folgende Datentypen abgebildet:

  • Datenbanksystem: MySQL – BLOB-Datentypen: TINYBLOB (bis 64 Kilobyte), MEDIUMBLOB (bis 16 Megabyte), LONGBLOB (bis vier Gigabyte)
  • Datenbanksystem: PostgreSQL – BLOB-Datentypen: BYTEA oder per OID (Object Identifier)
  • Datenbanksystem: Oracle – BLOB-Datentypen: BLOB
  • Datenbanksystem: DB2 – BLOB-Datentypen: BLOB
  • Datenbanksystem: Microsoft SQL Server – BLOB-Datentypen: varbinary ab SQL Server 2005, text, ntext

Für die Programmiersprache Java existiert eine eigene Schnittstelle mit dem Namen BLOB. Mit ihr ist der Zugriff auf die in den Datenbanksystemen gespeicherten BLOBs möglich. Die Skriptsprache JavaScript für Browser kann eigene BLOB-Objekte zum Lesen, Senden und Bearbeiten binärer BLOB-Daten erzeugen.

Quelle des Vollzitat: BigData Insider

Einzelnachweise

Wikipedia | Root-Konto
WikiPedia | Serverhousing
WikiPedia | Dezidierter Server

Bildquelle

Serverhaus: WikiPedia | Serverhousing

Übriger Inhalt - Quellennotiz

Die tabellarischen Inhalte samt Bilderzeugnisse sind vom Autor des Artikels erstellt/ verfasst worden ohne Entnahme Inhalte Dritter/ Drittseiten.